SPORTHANDSCHUHE

NoLeaf® - Eine Handschuh-Philosophie

Eine Revolution zum Anfassen und Wohlfühlen. Handschuhe für Sportler mit besten, funktionalen Eigenschaften. Design trifft auf perfekte Funktionalität. NoLeaf® - butRoots.

Capita 3.0 - dark -Capita 3.0 - dark -

Capita 3.0 - dark -

39,90 €
Capita 3.0 - pink -Capita 3.0 - pink -

Capita 3.0 - pink -

39,90 €
HAMATUM 2.0HAMATUM 2.0

HAMATUM 2.0

49,90 €
CAPITA SILVERCAPITA SILVER

CAPITA SILVER

44,90 €
HAMATUM 2.0 - purple -HAMATUM 2.0 - purple -

HAMATUM 2.0 - purple -

49,90 €
MANUS 2.0MANUS 2.0

MANUS 2.0

79,90 €
CAPITA SKYCAPITA SKY

CAPITA SKY

44,90 €
TRAPEZ 2.0TRAPEZ 2.0
Im Angebot

TRAPEZ 2.0

39,90 € 49,90 €
Lederhandschuh Manus 3.0 InnenseiteLederhandschuh Manus 3.0

MANUS 3.0

89,90 €
LUNA 2.0LUNA 2.0
Ausverkauft

LUNA 2.0

30 € 37,90 €
Capita 1.0Capita 1.0
Ausverkauft

Capita 1.0

37,90 €
ZU UNSEREN PRODUKTEN

WAS SIND SPORTHANDSCHUHE?

Schneller, höher, weiter! Wir stellen immer höhere Ansprüche an uns selbst und an unser Equipment – nicht zuletzt im Sport, wo wir mit unserem Körper bewusst auf ein Ziel hinarbeiten. Zum Glück ist der menschliche Körper von Natur aus Teamplayer und arbeitet auch dann für uns, wenn wir mies gelaunt sind oder gerade zwei Tiefkühlpizzen mit Cola vertilgt haben. Wenn wir aber richtig Performance bringen wollen, dann kommt es aufgute Ausrüstung an. Schlechte Passform, steife Materialien oder auch nur unnötige Features sind da absolute No-Gos. Das gilt auch für den Sporthandschuh – er muss in jeder Situation alles geben. Schließlich übermittelt gerade unsere Hand unzählige Informationen ans Gehirn, sie macht uns im Sprint das kleine Quäntchen Schneller, gibt uns Sicherheit auf dem Rad und das nötige Gespür bei der Kommunikation mit Pferd und Hund.

Was ist bei Sporthandschuhen wichtig?

Ein Sporthandschuh darf nicht stören. Dabei ist die Passform ebenso entscheidend wie die verwendeten Materialien und ihre unterschiedlichen Eigenschaften: Die Kunst besteht darin, die jeweilige anatomische Region mit dem richtigen Material zu unterstützen. Meist steigt beim Sport unser Puls und wir beginnen zu schwitzen. Wärme und Feuchtigkeit stauen sich im Handschuh, der Grip geht verloren – ein echtes Sicherheitsrisiko. Bei längeren Trainingseinheiten kommt das unangenehme Gefühl von aufgeweichter und sich ablösender Haut an den Fingerkuppen hinzu. All dies lässt sich durch die Verwendung von atmungsaktivem Material vermeiden.
Je nach Sportart ist auch Schutz ein wichtiges Thema: Beim Führen von Zügeln oder Leine kann es zu schmerzhaften Abschürfungen und Verletzungen durch erhöhte Reibung an den Händen kommen. Die Kombination aus Schweiß, Handarbeit und, je nach Sportart, Schmutz und Staub, beansprucht Haut und Nägel zusätzlich. Gerade wer beruflich auf seine Hände achten muss, benötigt hier besonders intensiven Schutz. Was gibt es Schöneres als Sport in der Natur – und bei jedem Wetter! Ein Sporthandschuh sollte daher auch Schutz vor Kältereizen bieten und die Hand dennoch atmen lassen.
Im Reit- und Hundesport sowie im Fitnessbereich ist Grip ein wichtiges Thema. Der Handschuh sollte die fast schon perfekten Eigenschaften der eigenen Hand noch weiter optimieren, etwa durch eine Stoffschicht zwischen Hand und Zügel, Leine, Lenker oder Gerät. Damit ist immer ein gewisser Verlust an „Direktheit“ verbunden, da der Reiz erst auf den Stoff übertragen werden muss. Gute Sporthandschuhe mit hervorragender Passform meistern diese Herausforderung und sorgen zugleich für einen minimalen Anti-Rutsch-Effekt. Je weniger ich meine Hand unnötig anspannen muss, um den gleichen Effekt wie ohne Handschuh zu erzielen, desto mehr Energie und Feingefühl bleiben mir.
NoLeaf:
Für jede Sportart
geeignet!

REITEN

WANDERN

FAHRRAD

LAUFEN

HUNDESPORT

FITTNESS

Unterstützt, ohne zu stören

Der Körper ist ein sehr komplexes Phänomen, und auch im 21. Jahrhundert haben wir ihn noch nicht vollends begriffen. Wenn aber etwas dieses komplexe System nicht stört, sondern sogar unterstützt, kann es so falsch nicht sein. Dabei ist das Nicht-Stören ebenso wichtig wie das Unterstützen.
Unsere Ganzjahresmodelle schließen daher parallel zum Gelenkspalt des Handgelenks ab. Warum? Weil hier die meiste Bewegung stattfindet und genau hier ein enger Klettverschluss oder ein Druckknopf unnötig Bewegungsfreiheit kosten würde.

Der Sportler, dessen Bewegungsabläufe ungestört fließen können, dessen Haut atmen kann und der um weitere unterstützende Features seines Equipments weiß, der ist anderen klar überlegen: Die perfekte Passform mit kompressiven Eigenschaften, die Flexzone an den Fingergelenken, eine „Sniffzone“ aus weichem Fleecebesatz am Daumen für die laufende Winternase oder das Schweißtröpfchen auf der Stirn – all das überzeugt bereits beim ersten Tragen. Anschmiegsames Allroundtalent Der NoLeaf-Handschuh stellt sich auf seinen Nutzer ein: Im Bereich der Handknöchel ist das Material so gearbeitet, dass es sich an seinen Träger anpasst. Daher raten wir auch davon ab, ihn zu verleihen.
Ein weiteres Feature beim NoLeaf-Handschuh ist seine kompressive Wirkung. Gerade Wanderer und Outdoor-Sportler, die über lange Zeiträume schwere Rucksäcke tragen, kennen das Gefühl, wenn die Hände taub werden und anschwellen. Im Bereich des Schultergürtels verlaufen Nerven, die für die Arm-Hand-Versorgung zuständig sind. Eine leichte Kompression auf Hand und Finger wirkt entstauend und bietet zudem einen hohen Sicherheitsfaktor.
Das Handy begleitet uns heutzutage auch beim Sport, daher ist der NoLeaf-Sporthandschuh selbstverständlich smartphonekompatibel. Dies gelingt uns auch bei den Wintermodellen durch eine Goldnaht am Zeigefinger.
„Ich möchte auch endlich einen Baum-Handschuh!“
– Emelie, 6 Jahre alt, auf der AMERICANA.
Unser Baum auf dem Handrücken steht für Qualität und Liebe zum Sport, zum Tier und zur Natur. Das unverwechselbare Design ist auf zehn Meter Entfernung zu erkennen und schmückt jedes Outfit.
Wir haben Modelle für unterschiedliche Einsatzbereiche entwickelt und beraten unsere Kunden gerne, welcher „NoLeaf“ der ideale Trainingspartner ist!

Wie ist der NoLeaf-Sporthandschuh entstanden?

Schon als Kind waren für mich Sport und Bewegung fester und wichtiger Bestandteil des Tages. Von Ballett und Leichtathletik über Tennis und Fechten bis hin zu Ski und Snowboard – viel gab es nicht, was ich nicht ausprobiert habe. Der Reitsport aber hatte es mir besonders angetan. So entschied ich mich nach dem Abitur für ein Praktikumsjahr bei einem Profireiter. Meine Eltern konnten sich mit dem Wunsch nach einem „Sportjahr“ – und das auch noch im Saarland – anfreunden, schließlich war ich bereits für das Studium der Tiermedizin eingeschrieben. Eine körperlich intensive Zeit, in der ich versuchte, Themen, die mir aus dem Laufsport geläufig waren, etwa Trainingsplanung, Trainingsoptimierung oder Bewegungsanalyse, auf das Pferd zu übertragen. Viele Fragen blieben offen, sodass mein Berufswunsch – zum Leidwesen meiner Eltern – ein kleines Update erfuhr: „Den Bewegungsorganismus Mensch und Pferd studieren!“ – Physiotherapie für Mensch und Pferd, nichts schien mir direkter meine Fragen beantworten zu können!
Wichtiger Bestandteil meiner Ausbildung war die Schulung der eigenen Hand, um Strukturen in der Tiefe ertasten und dann behandeln zu können. Die Freizeit verbrachte ich weiterhin im Sattel und in den Laufschuhen. Die Empfindsamkeit meiner Hände war zu diesem Zeitpunkt sehr durch die typischen Anpassungen der „Zügelhand“ beeinträchtigt! Der Ehrgeiz spornte mich an: Sport und Ausbildung müsste doch ohne Probleme vereinbar sein, aber die Suche nach wirklich gutem Equipment blieb vergebens.

Wie wurden die Handschuhe entwickelt ?

Vom Nervensystem zum Markennamen
Ich genoss und genieße ein mutiges, sportbegeistertes Umfeld, das mich bei den ersten Fantasien „wie denn verdammt noch mal ein perfekter Handschuh aussehen müsste“, anspornte und unterstützte.
Da ich weder Modedesign noch Textilwissenschaften studiert hatte, blickte ich aus der Ecke der anatomischen Grundlagen auf das Problem: „Welche Bewegungsfreiheit benötigt der Zeigefinger im Vergleich zum Daumen?“ und „Wieso ist der Bereich der Fingergrundgelenke so wichtig?“, „Wo muss ein Material flexibel sein für maximales Feingefühl, wo muss es eher schützen, welche Eigenschaften muss der Handschuh zusätzlich noch mitbringen?“. Für das „Fingerspitzengefühl“ ist unser Nervensystem zuständig.
Diese feinen Verästelungen sehen aus wie ein Baum, nur ohne Blätter – und da man Handschuhe meist im Herbst und Winter trägt, stand auch gleich das Logo fest: ein kahler Baum – ohne Blätter: „NoLeaf“!

Profis als Markenbotschafter mussten mit ins Boot, um die Produkte mit ihrem Wissen und Können stets besser machen zu können: Das „NoLeaf ProTeam“ war geboren! Alles fühlte sich stimmig an, ohne Zweifel und voll bis obenhin mit weiteren Ideen – so ging die Produktion der ersten Muster an den Start. Meine Mutter entwarf das Logo, mein Vater setzte die ersten Excel-Tabellen auf, Freunde und Freundinnen halfen bei Homepage, Fotos und Planung. Zu der Zeit war ich im Beruf als Physiotherapeutin für Mensch und Pferd angekommen, war weiterhin begeisterte Reiterin und hatte mich für ein Begabtenstipendium qualifiziert, sodass die Wochenenden oft mit Fortbildungen besetzt waren.


Kurze Nächte also, bis uns zwei Wochen vor Weihnachten endlich die erste Lieferung von 500 Paar „LUNA“ erreichte („LUNA“ stützt sich auf „Os lunatum“, einen Knochen der Handwurzel). Die Handschuhe waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen, sodass klar war: „Die Reiter haben Bedarf und Bock!“ Da ich selber ambitionierte Läuferin war und bin, mich für den Hundesport, Triathlon und den Fitnessbereich interessierte, kamen weitere Anforderungen und Szenarien wie von selbst dazu.

Welche Materialien wurden verarbeitet ?

Wir unterscheiden zwischen unseren Materialmixen und den Volllederhandschuhen. Unsere Ganzjahres- und Wintermodelle aus Materialmix bestehen aus:


Nylon
Kuhleder
Baumwolle
Polyurethan

Flexzone aus elastischem Material im Bereich der Fingergelenke
Ventilationslöcher im Bereich der Handinnenfläche
Zeigefinger mit Goldnahtbesatz ( smartphonekompatibel )
Nicht spürbare Naht im Bereich der Fingerspitzen
Sniffzone aus weichem Frottee für die kalte Winternase
Verstärkender Lederbesatz auf der Handinnenseite
Verbesserter Grip durch Silikon ( Modelle CAPITA 3. und HAMATUM mit „Silicon-Leaf“, CAPITA SILVER mit einem Mix aus Silikon- und Velourslederkaros )
Waschbar bis 30 Grad

Kürzlich angesehen